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Zeitplan


Die Projektunterlagen wurden im April 2010 zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht, im Mai 2011 hat die Salzburger Landesregierung das Projekt Hochsonnberg genehmigt. Nach der Berufung gegen den Bescheid, entscheidet nun der Umweltsenat in Wien, in zweiter Instanz im UVP-Verfahren, über das Projekt. Das Urteil wird im Frühjahr 2012 erwartet. Bei einem positiven Abschluß des Behördenverfahrens kann noch im Jahr 2012 mit dem Bau begonnen werden.

Die Vorplanungen für das Projekt starteten 2006. Seither wurden Verhandlungen mit den Grundeigentümern geführt, Begehungen mit Experten und Behördenvertretern wie der Arbeitsgruppe Skianlagen durchgeführt sowie die Umweltverträglichkeitserklärung erstellt.

 

Mit dem Abschluss des derzeit laufenden Behördenverfahrens rechnet die Schmittenhöhebahn AG im Jahr 2012.

 

 

 

Die Bauzeit für das Projekt Hochsonnberg beträgt etwa drei Jahre und gliedert sich in drei Bauphasen, welche nach derzeitigem Planungsstand wie folgt umgesetzt werden sollen:

 

Bauphase 1: Errichtung der Bahnen von der Pinzgauer Hütte auf den Kettingkopf und zur Kesselscharte

Bauphase 2: Errichtung der Bahn vom Hauserberg zur Kesselscharte

Bauphase 3: Errichtung der Einseilumlaufbahn von Piesendorf auf den Hauserberg samt Parkplatz

 

Wann genau die einzelnen Maßnahmen umgesetzt werden, ist abhängig von den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.