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Projekt Hochsonnberg genehmigt


Projekt Hochsonnberg genehmigt: Weg frei für Zukunftsinvestition

Die Salzburger Landesregierung hat mit Bescheid vom 9. Mai 2011 das Skigebietserweiterungsprojekt der Schmittenhöhebahn nach Piesendorf bewilligt. Die Genehmigung ist eine Bestätigung für die umfangreichen Umweltmaßnahmen des Zeller Tourismusunternehmens und ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung dieses für die gesamte Region bedeutenden Projekts. Die Schmittenhöhebahn AG ist zuversichtlich, dass die Bewilligung auch im allfälligen weiteren Instanzenzug aufrecht bleibt.


„Das Skigebiet am Hochsonnberg ist für die Schmittenhöhe und die gesamte Region von entscheidender Bedeutung. Mit dieser Genehmigung hat die Behörde den Weg freigemacht für eine Zukunftsinvestition, die die Region dringend braucht“, kommentiert Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG in Zell am See, den positiven Bescheid der Salzburger Landesregierung im Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren zur Skigebietserweiterung der Schmitten nach Piesendorf. Den Bescheid hat das Unternehmen heute, Donnerstag, den 19. Mai 2011, erhalten. Die Landesregierung hat mit der Genehmigung bestätigt, dass das Projekt umweltverträglich ist und im öffentlichen Interesse liegt. „Mit zahlreichen Maßnahmen zum Schutz von Natur und Umwelt haben wir ein Skigebietsprojekt eingereicht, dass in Österreich seinesgleichen sucht“, sagt Egger. „Wir freuen uns, dass die Behörde nun diese Anstrengungen honoriert hat.“

Projekt in erster Instanz genehmigt
Mit dem Bescheid der Salzburger Landesregierung ist das Projekt Hochsonnberg in erster Instanz genehmigt. Zweite Instanz im UVP-Verfahren ist der Umweltsenat in Wien. Allfällige Berufungen gegen den Bescheid des Landes werde das Unternehmen sehr ernst nehmen, betont Vorstand Egger, „wir sind aber dennoch optimistisch, dass die Genehmigung aufrecht bleibt.“ Bei einem positiven Abschluss des Behördenverfahrens ist der Baubeginn für kommendes Jahr geplant.
 
Gemeinde Piesendorf unterstützt das Projekt
Das Projekt Hochsonnberg wird in der Standortgemeinde Piesendorf von einer großen Mehrheit der Bürger unterstützt. „Das Vorhaben ist für unsere Gemeinde sehr wichtig. Die Anbindung an die Schmittenhöhe gibt unseren Betrieben neuen Mut und schafft Perspektiven für die nachfolgenden Generationen“, so der Piesendorfer Bürgermeister Johann Warter. Hinter der geplanten Skigebietserweiterung stehen zudem alle 28 Pinzgauer Bürgermeister.

Erweiterung der Schmitten nach Piesendorf
Mit dem Projekt Hochsonnberg wird Piesendorf an das bestehende Lift- und Pistennetz der Schmitten angeschlossen. Für diese Erweiterung sind vier Liftanlagen mit den dazugehörigen Pisten und eine Beschneiungsanlage samt Speicherteich geplant. Errichtet wird außerdem ein neues Skizentrum mit Bistro, Sportshop und Skischule sowie Stellplätzen für ca. 700 Pkws und rund 20 Busse. Mit der neuen Anbindung entlastet die Schmittenhöhebahn AG die beliebte Areitbahn in Zell am See und erweitert ihr Wintersportangebot um 23 Hektar.

Wirtschaftlicher Impuls für die Region
Die Schmittenhöhebahn AG investiert 72,6 Millionen Euro in das Projekt Hochsonnberg. In der Bauzeit entsteht ein zusätzliches regionales Bruttoinlandsprodukt von 60,8 Millionen Euro – ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls für die Region. Rund 500 Arbeitsplätze werden während der Bauzeit indirekt geschaffen bzw. gesichert. Für den Betrieb entstehen 15 Ganzjahres- und 75 Saisonstellen. Dazu kommen neue Beschäftigungsmöglichkeiten, unter anderem in Skischulen, Sportgeschäften und Beherbergungsbetrieben.

Umfangreiche Umweltmaßnahmen
Durch zahlreiche Ersatzflächen und Ausgleichsmaßnahmen bleibt die ökologische Gesamtsituation erhalten, in Teilbereichen wird sie sogar verbessert. Nach Einschätzung von Umweltexperten gibt es bis dato kein Skigebietserschließungsprojekt, bei dem so umfassend auf den Naturraum eingegangen wurde und bei dem in so großem Ausmaß der verbleibende Eingriff durch Lebensraum verbessernde Maßnahmen kompensiert wird. Die Ausgleichsflächen werden 200 Hektar betragen.




Mit der Erweiterung des Skigebiets der Schmitten wird die gesamte Region touristisch aufgewertet. Die geplante Talstation in Piesendorf wird als Skizentrum mit Bistro, Sportshop und Skischule sowie Stellplätzen für ca. 700 Pkws und rund 20 Busse errichtet. Copyright: Schmittenhöhebahn AG / Architekturbüro Hasenauer




Die Planungen für das Projekt erfolgen nach höchsten ökologischen Standards. Im Bild: Hannes Mayer, Technischer Leiter der Schmittenhöhebahn AG, und Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG, bei einer Projektbegehung (v.l.). Copyright: Schmittenhöhebahn AG.



Die Genehmigung durch die Salzburger Landesregierung bestätigt, dass das Projekt Hochsonnberg umweltverträglich ist und im öffentlichen Interesse liegt. „Wir freuen uns, dass die Behörde unsere Anstrengungen zum Schutz von Natur und Umwelt honoriert hat“, sagt Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. Copyright: Schmitten-höhebahn AG.



Abdruck der Fotos für Pressezwecke honorarfrei.

Schmittenhöhebahn AG auf einen Blick
Die Schmittenhöhebahn AG ist einer der Leitbetriebe der Tourismusregion Zell am See-Kaprun. Die 26 Lift- und Seilbahnanlagen sowie die Schifffahrt der Schmitten am Zeller See zählen Winter wie Sommer zu den touristischen Hauptattraktionen in Zell am See-Kaprun. Laufende Investitionen in bestehende und neue Anlagen und Angebote im sensiblen Spannungsfeld zwischen Technik, Mensch und Natur sichern die Attraktivität der Tourismusregion auch für die Zukunft. Mit durchschnittlich 170 Mitarbeitern erwirtschaftete die Schmittenhöhebahn AG im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro.



Pressekontakt:

Dr. Erich Egger
Schmittenhöhebahn AG, Vorstand
Postfach 8, 5700 Zell am See
Tel.: 0043 6542 / 789-0
Mail: erich.egger@schmitten.at

Mag. Nicole Ohr, MAS
Schmittenhöhebahn AG, Marketing, Events und PR
Postfach 8, 5700 Zell am See
Tel.: 0043 6542 / 789-118
Mail: nicole.ohr@schmitten.at

Dr. Andreas Windischbauer
ikp Salzburg PR und Lobbying GmbH
Alpenstraße 48a, 5020 Salzburg
Tel.: 0043 662 / 633 255-110
Mail: andreas.windischbauer@ikp.at