1800 | |
1873 | Rudolf Riemann baut den ersten Weg auf die Schmittenhöhe. |
1874 | 23. August: Feierliche Eröffnung des Alpenvereinshauses auf der Schmittenhöhe |
1875 | 6. August: die „Giselabahn“, benannt nach der ältesten Tochter von Kaiser Franz Josef I. und Kaiserin Elisabeth, wird eröffnet und schließt Zell am See an das österreichisch-ungarische Bahnnetz an. |
1876 | Erstes Rangglerfest auf der Schmittenhöhe |
1877 | Errichtung der ersten meteorologischen Station auf dem Gipfel der Schmittenhöhe. Gründung des „Verschönerungsvereins“ (später Fremdenverkehrsverein). |
1879 | 21. August: Eröffnung des Pinzgauer Spazierganges. |
1882 | Erbauung der Schweizerhütte (später Mittelstation). |
1885 | 9. August: Kaiserin Elisabeth (Sissi) besucht die Schmittenhöhe. |
1887 | Prof. Koch und Ing. Lukritz planen die Errichtung einer Zahnradbahn. |
1888 | Erstes Postsparkassenamt im Hotel auf der Schmittenhöhe, Postbeförderung vom 15.07. - 31.08. zweimal täglich. |
1892 | Erste Lawinenverbauung. |
1893 | Graf Lambert und Hauptmann Wittek besteigen die Schmittenhöhe erstmals mit Skiern. 1. Juli: Kaiser Franz Josef besucht die Schmittenhöhe und übernachtet im Berghotel. |
1897 | Bau der ersten Sturmbrecher und der Steinmauer auf der Schmittenhöhe. |
1898 | 3. Jänner: Eröffnung der Pinzgauer Lokalbahn. |
1900 | |
1902/03 | Dr. Pircher bringt mit einer kleinen Schar Begeisterter den Skisport nach Zell am See; die Zweistocktechnik setzt sich gegenüber der Einstocktechnik durch. |
1904/05 | Carl Haschke, Besitzer des Berghotels, erbaut die Elisabethkapelle im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die 1898 in Genf ermordet wurde. |
1906 | 19. Februar: erstes Wintersportfest in Zell am See mit dem Fernlauf von der Schmittenhöhe. |
1919 | Neuer Aufschwung durch die positive Entwicklung im Wintersport. |
1924 | 30. Oktober: Erteilung der Vorkonzession für die Errichtung einer Seilbahn auf Grundlage der Bemühungen von Dr. Bittner, Dr. Margreiter, Leo Gasteiger (unterstützt von Bürgermeister Josef Ernst). |
1926 | Herbst: Vorlegung eines spruchreifen Projektes an Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl; aus dem Trio wurde durch die Unterstützung von Bankier Carl Spängler jun., Hotelier Willi Schandlbauer sowie Altbürgermeister Mag. Josef Wisgrill nunmehr ein Sextett. 18. Oktober: Erste öffentliche Präsentation des Projekts |
1927 | 4. Mai: erster Spatenstich zur Talstation der Schmittenhöhebahn. 31. Dezember: Offizielle Inbetriebnahme der SCHMITTENHÖHEBAHN als erste Seilbahn im Lande Salzburg und als fünfte in Österreich. |
1946/47 | Bau eines Skilifts auf der Breiteckalm (Eröffnung März 1947) |
1951 | Errichtung eines Babyliftes bei der Talstation |
1957 | Eröffnung der SONNENALMBAHN |
1958 | Bau des Kettingliftes |
1961 | Bau von Kapellen- und Fallegglift |
1965 | Bau Ebenberglift |
1969 | Bau des Hochmaislift, der Hochmais- und Osthangabfahrt |
1969/70 | Bau des Osthangliftes |
1970/71 | Der zweite Weg auf die Schmittenhöhe wird durch den Bau der AREITBAHN (Doppelsesselbahn) und deren Anschlußanlage „Glocknerlift“ realisiert; Bau des Schüttlifts. |
1971/72 | Bau der Hirschkogelbahn, des Bruckberg- und des Hahnkopfliftes. |
1973/74 | Bau der Breiteckbahn |
1977 | Inbetriebnahme der ZELLER BERGBAHN vom Stadtzentrum zur Mittelstation. Errichtung der Sonnengratbahn |
1978 | Abschluss des Umbaus der SONNENALMBAHN Bau des Enzianliftes |
1979 | Bau der Gipfelbahn als 3-Personen-Sesselbahn |
1980 | Neubau Fallegglift |
1981 | Bau des Sonnengratliftes und des Edelweißliftes |
1982 | Neubau Kettinglift; Bau des Schmiedhofliftes; Umbau Breiteckbahn |
1984 | Neubau des Sonnkogelliftes als koppelbare 3-Sesselbahn; Integration eines Bergrestaurants |
1987 | 60 Jahre Schmittenhöhebahn, die seit ihrer Eröffnung mehr als 12,5 Millionen Menschen befördert hat. |
1988 | Auf allen 26 Anlagen mit rund 70 km Pisten wurden seit Bestand der Bahnen insgesamt über 130 Millionen Menschen befördert. Neubau der AREIT- und GLOCKNERBAHN: mit einem Kostenaufwand von ATS 180 Millionen wird die Areitbahn in eine Einseilumlaufbahn mit 6er-Kabinen und die Glocknerbahn in eine kuppelbare Viersesselbahn umgebaut. Dabei legt man größtes Augenmerk auf Umweltschonung und harmonische Eingliederung der Architektur in die Landschaft. Durch den Bau der Großschneianlage mit einer Leistung von 17 ha wird die Beschneiung von Standard- und Trassabfahrt, Slalomhang und Skiweg Schmittental ermöglicht und damit die Abfahrt bis ins Tal gewährleistet. Die Kosten betragen rund öS 43 Millionen. |
1989/90 | Erweiterung der Beschneiungsanlage für Nord-, Standard- und Trassabfahrt - insgesamt 38 ha beschneibare Fläche. |
1994 | Ticketsystem Skidata 350 mit den Keyprodukten KeyWatch und KeyCard. |
1995 | Rekultivierung und Sanierung der Höhenpromenade zwischen Schmittenhöhe und Sonnkogel; Errichtung eines Erlebnisweges mit zahlreichen informativen Schautafeln und einer einheitlichen Beschilderung Beschneiungsanlage Areit: Schneesicherheit von Glocknerwiese, Hirschkogel Piste, Verbindungswege und Schüttabfahrt - zusammen mit der Beschneiungsanlage Zell am See können insgesamt 65 ha beschneit werden. Galerie auf der Piste mit zehn Kunstwerken namhafter Bildhauer im Bereich des Sonnkogels und der Sonnenalm |
1996 | Erweiterung der Areitbahn um zwei weitere Sektionen (AREITBAHN II/III: Einseilumlaufbahn mit 6-Personengondeln). Damit wird eine direkte Seilbahnverbindung von Schüttdorf auf die Schmittenhöhe errichtet. Im Zuge der Errichtung der neuen Bahn entsteht bei der Bergstation-Breiteck ein neuer erlebnisorientierter Gastronomiebetrieb. |
1998 | Umbau Hirschkogelbahn in Viersesselbahn Ergänzung der Beschneiungsanlage im Bereich Mittelstation Galerie auf der Piste II |
1999 | Erweiterung Intersport Schmittenhöhe Servicenetwork (Zeller Bergbahn und Drive-In bei der Areitbahn III) |
2000 | |
2000 | Umbau Ebenbergbahn (Doppelsesselbahn) Rekultivierung Jägersteig |
2001 | Übernahme der Schifffahrt Zell am See von der Stadtgemeinde (7. Mai) |
2002 | Rekultivierung des Schmittenweges zwischen Schmittenhöhe und Panorama-Pfiff |
2003 | Jahr im Zeichen von 75 Jahre Schmittenhöhebahn |
2005 | Kauf des neuen Veranstaltungs- und Rundfahrtsschiffes MS Schmittenhöhe zum Ausbau des Angebotes auf dem Zeller See. 12. Mai 2005: Feierliche Schiffstaufe der MS Schmittenhöhe. Höhe der Investition EUR 2 Mio. |
2007 | Bau des trassXpress und der neuen Breiteckbahn. |
2009 | Austausch der roten Kabinen der Schmittenhöhebahn: die neuen Gondeln wurden von Porsche Design Studio, Zell am See, entworfen und sind mit Bar und Multimedia-System ausgestattet. |
2010 | Umzug in das neue Bürogebäude in der Salzachtal Bundesstraße 7 (vis à vis der Areit Talstation) |