Das Projekt Hochsonnberg bringt viele Vorteile, von denen die gesamte Region profitiert.
- Sicherung und Weiterentwicklung einer attraktiven Wintersportdestination
- Zusätzliches regionales Bruttoinlandsprodukt von 60,8 Mio. Euro während der Bauzeit
- Schaffung bzw. Sicherung von indirekt rund 500 Arbeitsplätzen in der Bauzeit, sowie 15 Ganzjahres- und 75 Saisonstellen während des Betriebs
- Beibehaltung der derzeitigen ökologischen Gesamtsituation, in Teilbereichen sogar Verbesserungen
- Entflechtung des Verkehrs im Bereich Schüttdorf-Fürth

Tourismus
Nur wer seinen Gästen beim Angebot an Pisten und beim Beförderungskomfort höchste Standards bietet, kann seine Stellung am Markt behaupten.
Aus touristischer Sicht ist das Projekt Hochsonnberg unverzichtbar, wenn die gesamte Region eine attraktive Wintersportdestination bleiben will. Zugleich werden damit die Gemeinden Piesendorf und Niedernsill touristisch stärker eingebunden.

Arbeitsplätze
In der Bauzeit werden indirekt rund 500 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert. Für den Betrieb werden 15 Ganzjahres- und 75 Saisonstellen im Rahmen des Projekts geschaffen. Dazu kommen neue Beschäftigungsmöglichkeiten u. a. in Skischulen, Sportgeschäften und Beherbergungsbetrieben.

Wirtschaft
Durch die Investition von 72,6 Millionen Euro wird ein zusätzliches regionales Bruttoinlandsprodukt von 60,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Dies ist ein wichtiger Impuls für die regionale Wirtschaft.

Natur und Umwelt
Durch viele Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bleibt der Lebensraum für geschützte Tier- und Pflanzenarten bestehen. Die derzeitige ökologische Gesamtsituation bleibt erhalten und wird in Teilbereichen sogar verbessert.

Verkehr
Durch das Projekt Hochsonnberg wird sich der Verkehr künftig besser zwischen Piesendorf-West, Kaprun und der Areitbahn in Schüttdorf verteilen. Der Verkehr wird entflochten, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer steigt. Das geplante Skizentrum wird an den öffentlichen Bus- und Bahnverkehr angebunden. Gäste und Bewohner aus Piesendorf und dem angrezenden Oberpinzgau haben damit einen direkten Zugang zu dem geplanten Skigebiet.