Magische Sommernacht auf der Schmittenhöhe in Zell am See: Sonnwendfeuer, Weltrekord und traumhafte Abendstimmung
Die Schmittenhöhe präsentierte sich am Samstag von ihrer wohl schönsten Seite. Bei strahlendem Sommerwetter und entgegen aller Wetterprognosen blieben die angekündigten Gewitter aus und herrschten perfekte Bedingungen für einen außergewöhnlichen Tag am Berg.
Bereits am Nachmittag stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: Im Rahmen des Line Dance AlpFestivals gelang auf der Schmittenhöhe der Weltrekord für den höchstgelegenen Country- & Western-Line-Dance-Workshop der Welt. Vor der beeindruckenden Kulisse von Berg, See und Gletscher versammelten sich zahlreiche Cowboys und Cowgirls auf rund 2.000 Metern Seehöhe und meisterten den Weltrekordversuch erfolgreich.
Als sich der Tag langsam dem Ende zuneigte, verwandelte sich die Schmittenhöhe in eine einzigartige Bühne für eines der stimmungsvollsten Sommerereignisse im Pinzgau. Während die Sonne langsam hinter den Bergen versank, tauchten die letzten Sonnenstrahlen die Landschaft in ein warmes Licht. Der Almrausch stand in voller Blüte und bildete gemeinsam mit dem Panorama über den Zeller See eine eindrucksvolle Kulisse.
Mit Einbruch der Dämmerung wurde schließlich das traditionelle Sonnwendfeuer entzündet. Zahlreiche Gäste genossen das beeindruckende Naturschauspiel, das seit Generationen zum Brauchtum im Alpenraum gehört. Musikalisch begleitet wurde der Abend von den „Sumpfpitzinga im Trio unplugged“, die mit ihren Klängen für eine gemütliche und entspannte Atmosphäre sorgten.
Die Kombination aus gelebter Tradition, Naturerlebnis und außergewöhnlichen Momenten machte den längsten Tag des Jahres auf der Schmittenhöhe einmal mehr zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bildunterschriften
„Sonnwendfeuer, © Schmittenhöhebahn AG“ Ein beeindruckendes Schauspiel: Das traditionelle Sonnwendfeuer auf der Schmittenhöhe
„Sonnenuntergang und Almrausch, © Schmittenhöhebahn AG“ Beste Bedingungen am längsten Tag des Jahres: Blühender Almrausch und ein traumhafter Sonnenuntergang sorgten für besondere Momente auf 2.000 Metern Seehöhe.