Tipps für den Sommerurlaub auf der Schmittenhöhe in Zell am See

· Wandern

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Sommer auf der Schmitten: 5 Insidertipps für den Urlaub daheim  

Schmitten-Locals verraten ihre liebsten Spots in der Region. 

Urlaub im eigenen Land liegt dieses Jahr absolut im Trend. Umrahmt von majestätischen Dreitausendern und dem Zeller See,
sorgt die Region Zell am See-Kaprun dabei für vielfältige Optionen:
Action-Begeisterte, Wanderer, aber auch Kultur- und Genussfreunde kommen auf der Schmitten voll auf ihre Kosten. Was dabei nicht fehlen darf? Echte Geheimtipps, die für den Wow-Moment am und um den Zeller Hausberg sorgen! Diese fünf Spots sollten daher unbedingt am Tagesprogramm stehen:
 
Aussicht Schmittenhöhe | © Schmittenhöhebahn AG/Christian Woeckinger

1. Das Salersbachköpfl

Erreicht wird das Salersbachköpfl über die Höhenpromenade. Dank des 360-Grad-Ausblicks auf die umliegende Bergwelt, ist die Wanderung ein echter Evergreen am Zeller Hausberg. Gestartet wird direkt bei der trassXpress-Bergstation.
 
Der Weg führt über 3,5 Kilometer in Richtung Sonnkogel. Nach etwa einer Stunde erblicken Wanderer zur Linken das Salersbachköpfl – direkt über der Bergstation des zellamseeXpress.
 
Der Aufstieg auf die kleine Anhöhe dauert nur wenige Minuten und lohnt sich definitiv: Von oben genießt man bei gutem Wetter ein besonders schönes 360-Grad-Panorama und bei guter Sicht – den Blick auf über 30 Dreitausender.
 
© Schmittenhöhebahn AG

2. Sonnenaufgangswanderung mit Bergfrühstück

Früh aufstehen lohnt sich: Während der Sommersaison 2020 haben Sie zweimal (18.07. + 15.08.) die Möglichkeit, den Sonnenaufgang von der Schmittenhöhe aus zu erleben. Bereits im Morgengrauen geht es per Sonderfahrt des trassXpress vom Tal auf den Zeller Hausberg.
Von dort aus folgt eine kurze Wanderung zum Gipfel.

Das Panorama bietet einen unvergesslichen Anblick, beleuchtet von den ersten Sonnenstrahlen, die zwischen den Gipfeln hervorblitzen, während Alphörner in der Ferne erklingen. Anschließend wird der beeindruckende Start in den Tag im Panorama-Restaurant Franzl mit einem Bergfrühstück genussvoll abgerundet.

Alle Infos zur Sonnenaufgangswanderung mit Bergfrühstück auf der Schmittenhöhe!
 

3. Speichersee Plettsaukopf und Kunst am Berg 

Der Speichersee Plettsaukopf ist einer von drei Speicherseen auf der Schmittenhöhe. Im Winter dient er der Schneesicherung, im Sommer ist er das Ziel einer aussichtsreichen Wanderung. Gestartet wird an der cityXpress-Talstation. Von dort geht es über einen Waldweg entlang in etwa einer Stunde zum größten der drei Speicherseen. 

Am Speichersee angekommen heißt es: Raus aus den Wanderschuhen und rein ins Vergnügen! Dank Wasserspielplatz, Sandkasten und Spielschiff am Ufer eignet sich der Spot außerdem besonders für Familien mit Kindern.  
Wer eine etwas größere Tour machen möchte oder Lust auf den Besuch eines besonderen Open-Air-Museums hat, folgt anschließend der Wanderroute 4 Seen Kunst-Wanderung. Diese führt zu den Speicherseen Hirschkogel und Brunnermais. Im Rahmen des Projektes „Kunst am Berg“ haben internationale Künstler entlang des Wanderweges 27 beeindruckende Skulpturen geschaffen. Seit 2014 ist die Schmittenhöhe als zertifizierte Salzburger Sommer-Bergbahn auch der erste „Kunst- und Kulturberg“ Österreichs!
Gut zu wissen: Wer müde Füße hat, kürzt die Wanderung zum Plettsaukopf einfach ab. Die Bergstation des cityXpress liegt nur wenige Gehminuten vom Speichersee entfernt.
 

4. Bio-Frühstück auf der MS Schmittenhöhe 

Die Region lässt sich nicht nur vom Berg aus genießen! Zur Schmittenhöhebahn gehört ebenfalls eine Seeflotte am Zeller See.
Das größte der vier Schiffe, die MS Schmittenhöhe, dreht im Sommer einmal stündlich eine Runde am See. Das Bergpanorama lässt sich dabei aus einer einzigartigen Perspektive bewundern. Alle weiteren Infos zur Panorama-Rundfahrt am Zeller See gibt’s hier!

Besonderes Highlight: Am 4. Juli und 1. August 2020 wird während der Panorama-Rundfahrt auf dem Sonnendeck der MS Schmittenhöhe gefrühstückt! Serviert wird ein Rosenfrühstück der bijoFARM, die ausschließlich biologische Produkte aus der Region verwendet.
Der kulinarische Start in den Tag bringt dank Berg-Panorama und regionalen Produkten also gleich die doppelte Portion Heimat auf den Teller!  
Maurerkogel | © Schmittenhöhebahn AG/Christian Woeckinger

5. Wanderung zum Nachbargipfel Maurerkogel 

Eine etwas anspruchsvollere Wanderung bietet die Route von der Schmittenhöhe aus zum Nachbargipfel Maurerkogel. Der Ausblick belohnt die Wanderer aber definitiv: Im Norden liegen das Steinerne Meer, der Wilde Kaiser und der Hochkönig. Im Süden blickt man direkt auf Großglockner, Kitzsteinhorn und Großvenediger. 

So kommen Sie zum Maurerkogel: Ab der Bergstation des trassXpress folgt man dem Wegt entlang der Route Pinzgauer Spaziergang. Vorsicht: Der Name trügt. Die Wanderung erfordert ein gewisses Maß an Trittsicherheit und gute Kondition. Ab der Gabelung Maurerkogel ist die Strecke zum Gipfel ausgeschildert. Den mittelschweren Wanderweg in der gesamten Länge zu begehen dauert etwa vier Stunden hin und retour. Unterwegs gibt es bereits die ununterbrochene Aussicht auf Österreichs Naturschönheiten, in gesunder Bergluft. 
 

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Bis bald auf der Schmittenhöhe!

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