Darum sollten Sie schon heute an die Wandersaison denken

· Wandern

So viel ist klar: Der Frühling steht vor der Tür. Und damit auch der Auftakt in die Wandersaison! Lesen Sie jetzt, was es vor der ersten Tour zu beachten gibt, und planen Sie den Wanderausflug auf der Schmitten! 

Perfekt vorbereitet in den Bergfrühling starten

Obwohl echte Wanderfans auch im Winter gerne unterwegs sind, startet die eigentliche Wandersaison doch erst im Frühling. Und zwar dann, wenn der letzte Schnee geschmolzen ist und die Almwiesen langsam zu blühen beginnen. Höchste Zeit also, die Bergschuhe aus dem Keller zu kramen und sich auf die erste Wanderung vorzubereiten. Was es dabei zu bedenken gilt, und worauf Sie bei der Ausrüstung achten sollten, erfahren Sie jetzt!

Wandern mit Kindern | © Schmittenhöhebahn AG/Ingimage

Die richtige Vorbereitung ist das A und O.

Grundsätzlich gilt: Jede Wanderung sollte sorgfältig geplant sein! Allerdings ist besonders im Frühling Vorsicht geboten. Starten Sie zu Beginn der Saison deshalb unbedingt mit einer leichten Tour zum Training und überschätzen Sie sich nicht. Körper und Kreislauf müssen sich erst auf das Frühlingsklima am Berg einstellen! Erkundigen Sie sich über die verschiedenen Wanderrouten auf der Schmitten.

3 Tipps für die Tourenplanung im Frühling

  1. Wettersituation: Unwetter am Berg können ganz schön ungemütlich sein. Deswegen sollte man zu Beginn der Tour unbedingt den Wetterbericht lesen und so möglichen Gewittern aus dem Weg gehen. 
  2. Schutzhütten und Einkehrschwung: Verschnaufpause gefällig? Auf der Schmitten gibt es zahlreiche Hütten zu entdecken. Jetzt über Angebot und die Öffnungszeiten informieren
  3. Routencheck: Die erste Tour ist schon geplant? Sehr gut! Checken Sie vor Beginn, ob Ihre Route auch begehbar ist. 
Paar am Berg | © Schmittenhöhebahn AG/Ingimage

Aufi am Berg – mit der richtigen Ausrüstung

Sie dachten, das war’s schon mit den Vorbereitungen? Nicht ganz! Denn eine gute Ausrüstung gehört zum Wandern einfach dazu. Das Wichtigste dabei? Wanderschuhe, die perfekt sitzen. Sie wollen doch schließlich keine lästigen Blasen an den Füßen haben. Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass Sie einen guten Halt in den Schuhen haben und dass diese wasserfest sind!

Natürlich gilt auch bei der übrigen Ausrüstung: Seien Sie gewappnet! Wasserfeste Kleidung – bestehend aus Regenhosen und speziellen Funktions-Wanderjacken – ist bei jeder Wanderung ein Hit. Ansonsten kleiden Sie sich am besten im Zwiebellook! So können Sie schnell eine Schicht ausziehen oder sich je nach Höhen- und Wetterlage wieder warm einpacken. Was sonst noch in den Rucksack gehört erfahren Sie jetzt!

Checkliste: Das gehört bei einer Frühlingswanderung in den Rucksack
 

  • Sonnenschutz: Die Frühlingssonne ist nicht zu unterschätzen. Vor allem durch die Höhenlage bekommt man schneller einen Sonnenbrand, als gedacht. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Sonnenbrille gehören deshalb unbedingt in den Rucksack.
     
  • Wechselkleidung und eine windfeste Jacke: Auch wenn es zu Beginn der Tour noch warm ist, im Schatten und in den höheren Lagen kann es noch ganz schön frisch werden. Nehmen Sie deshalb unbedingt eine windfeste und warme Jacke mit! Die Wanderung war anstrengender als gedacht? Raus aus den verschwitzten Sachen und Reservekleidung anziehen!
     
  • Eine Jause für die Pause: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist auch beim Wandern extrem wichtig. Daher gilt: Unbedingt genügend Wasser oder fruchtige Getränke mitnehmen! Sie sind mit Kindern unterwegs? Packen Sie unbedingt auch eine kleine Jause ein!
     
  • Sitzunterlage: Sitzflächen im Wald sind im Frühling oft noch feucht und kühl – deshalb sollte für die Pause auch eine Sitzunterlage im Rucksack sein. Die wetterfeste Wanderjacke kann hier natürlich auch umfunktioniert werden.
     
  • Mobiltelefon und Power Bank: Für akute Notfälle am Berg sollte man nicht auf das Mobiltelefon vergessen. Mit einem kleinen, mobilen Zusatzakku im Gepäck lässt sich das Handy bequem während jeder Wanderung aufladen.
     
  • Erste-Hilfe-Set: Einmal nicht aufgepasst und schon ausgerutscht? Damit Sie bei kleineren Zwischenfällen das Nötige zur Hand haben, packen Sie ein Erste-Hilfe-Set gut greifbar in den Rucksack! Sicherheitshalber: Speichern Sie die Nummer der Bergrettung in Ihr Handy ein!
     
  • Kamera: Vergessen Sie nicht auf das perfekte Erinnerungsfoto! Solch eine Aussicht hat man nicht alle Tage, daher unbedingt eine Kamera oder das Smartphone einpacken!

Tipp zum Schluss:

Schweres Gepäck am Berg macht definitiv keine Freude. Darum, lieber reduziert und sparsam packen!

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