Die richtige Vorbereitung auf die Wintersaison

· Skifahren

Ihnen brennt’s schon in den Wadeln? Keine Sorge! Bald ist es soweit. In wenigen Wochen startet die Wintersaison auf der Schmittenhöhe. Höchste Zeit also, sich sportlich auf die kommende Saison vorzubereiten. Wir haben einige Tipps für Sie gesammelt, wie Sie schmerzhaften Muskelkater sowie böse Verletzungen vermeiden. PLUS: 5 Dinge, die Sie beim Ski-Ausrüstungskauf beachten sollten!

Der Winter kann kommen! 

„Skifoan is des Leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann!“ – Untrainiert ist das Skifahren aber nicht unbedingt ein optimales Erlebnis. Wenn’s zwickt und brennt, macht es auf den Pisten keinen Spaß. Neben einer guten Kondition brauchen Sie fürs Skifahren auch Kraft und ein trainiertes Gleichgewicht. Schließlich ist keine Piste wie die andere. Ob gemütliche Familienabfahrt, ruppige Buckelpiste, verschneite Tiefschneehänge oder anspruchsvolle Steilpiste: Unterschiedliche Muskelpartien werden gefordert. Daher sollten Sie sechs bis acht Wochen vor dem ersten Wintersporttag mit dem gezielten Training beginnen. Keine Zeit zu haben, gilt dabei nicht. Immerhin können Sie bestimmte Übungen perfekt in den Alltag integrieren. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengefasst. 

5 Tipps für einen fitten Start in die Skisaison:


1. Integrieren Sie das Training in den Alltag:

Ob Sie auf dem Weg zum Büro das Treppenhaus anstatt des Aufzugs benutzen oder Einkäufe zu Fuß erledigen – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich mehr zu bewegen. Mindestens 10.000 Schritte pro Tag sollten es schon sein. 

2. Auf die Plätze, fertig, in die Hocke:

Ein absoluter Skigymnastik-Klassiker ist die Hocke, im Yoga auch „der Stuhl“ genannt. Dazu stellen Sie sich mit leicht gespreizten Beinen und aufgerichtetem Oberkörper auf eine ebene Fläche. Anschließend beugen Sie die Knie langsam, bis Ober- und Unterschenkel annähernd einen 90-Grad-Winkel bilden. Position für ein paar Sekunden halten und anschließend wiederholen! Für mehr Dynamik können Sie auch ganz leicht wippen.

3. Lauf Baby, lauf:

Wintersportarten sind immer eine Frage der Kondition. Egal, ob beim Radfahren, Wandern oder Joggen: Im Herbst gibt es unzählige Möglichkeiten, die Ausdauer zu verbessern.

4. Spannung halten:

Fitnessprofis schwören darauf – Planks! Sich einfach auf die Knie niederlassen, die Unterarme schulterbreit am Boden ablegen und die Beine ausstrecken. Zehenspitzen aufsetzen, Po anheben und mit Rücken, Becken und Beinen eine gerade Linie bilden. Position 60 Sekunden halten! Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass der Rücken nicht durchhängt. 

5. Dehnen, dehnen, dehnen:

Wintersportfans sollten selbstverständlich auch auf das Dehnen nicht vergessen. Eine gute Übung dafür sind Ausfallschritte mit einer leichten seitlichen Dehnung des Oberkörpers. Wichtig: Die Drehung erfolgt immer in die Richtung des Fußes, der vorne steht. 

Der Check für Ihre Winterausrüstung 

Das herbstliche Training hat sich ausgezahlt? Sie fühlen sich fit und sind perfekt vorbereitet, um auf Skiern über die Pisten zu wedeln? Sehr gut! Allerdings ist die Winterausrüstung im Keller verstaubt, und die Kanten haben obendrein auch noch Roststellen? Erfahren Sie jetzt, wie Sie Ihre Wintersportgeräte wieder richtig in Schuss bringen.
So viel ist klar: Ein ordentliches Service vor dem Winter muss sein. Sie wollen schließlich unter den Schnellsten sein und nicht auf der Piste kleben bleiben. Vor der ersten Abfahrt sollten die Skier also auf jeden Fall gewachst werden. Außerdem verdienen auch die Kanten besondere Aufmerksamkeit: Frisch geschliffen, geben sie Ihnen besseren Halt auf eisigen Stellen. Obendrein: Unbedingt noch einmal überprüfen, ob die Bindung richtig eingestellt ist!

Unser Tipp: Sie haben noch nie ein Skiservice selbst gemacht? Dann lassen Sie einen Fachmann ran! Fachgeschäfte finden Sie an allen Talstationen der Schmittenhöhe >> Hier geht's zu Bründl Sports

5 Tipps für den Kauf von Ski-Ausrüstung

Sie wagen sich das erste Mal auf die Piste oder wünschen sich einfach mal ein neues Equipment? Mit diesen 5 Tipps geht beim Kauf Ihrer brandneuen Ski-Ausrüstung garantiert nichts schief.

  1. Profis fragen! Egal, ob Ski oder Snowboard – die Ausrüstung sollte nie ohne kompetente Beratung gekauft werden.
  2. Auf die Länge kommt es an! Ski und Snowboard können nicht nur zu lang, sondern auch zu kurz sein. Als Faustformel gilt: Stellt man die Skier vor sich auf den Boden, sollten sie mindestens bis zum Kinn reichen. 
  3. Finden Sie Ihren Typ! Freerider oder Pistenfahrer? Überlegen Sie sich vorab, wo Sie mit Ihren Skiern oder mit Ihrem Snowboard hauptsächlich unterwegs sein werden. Die Auswahl an verschiedenen Equipment-Typen ist schließlich riesig. 
  4. Testen! Sie sind sich bei der Länge oder in Sachen Typ nicht ganz sicher? Dann testen Sie Skier oder Snowboard vor dem Kauf! 
  5. Analyse macht Sinn! Wer kennt es nicht? Der Skischuh drückt, und schon hat man auf der Piste keinen Spaß mehr. Was hilft? Eine Fuß-Analyse im Sportgeschäft. So kaufen Sie garantiert einen Schuh, der auch passt!

Erfahren Sie jetzt auch, wie Sie Ihr Material richtig einlagern. Mehr dazu im Schmitten-Magazin.  

Pistengaudi auf der Schmitten

Jetzt sind Sie garantiert perfekt vorbereitet!

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