Weihnachtsspeck ade: So gesund ist Skifahren

· Skifahren

Kekse, Glühwein, Punsch und deftiges Essen: Wir verraten, wie die Weihnachtskalorien beim Skifahren im Nu wieder purzeln!

Weihnachtsschmankerl und der Blick auf die Waage … 

Alle Jahre wieder stehen in der Adventszeit und an den Tagen rund um Weihnachten und Silvester drei Fixpunkte am Programm: essen, trinken und sitzen. Da steigt die Zahl auf der Waage gut und gerne um ein, zwei, drei … Kilo.

Wie gut, dass wir ein paar Tipps für Sie parat haben, wie Skifahren dabei hilft, die ungewollten Weihnachtskilos wieder purzeln zu lassen. 

Skifahren ist nicht gleich Skifahren: so brennen die Kalorien

Zuallererst vorneweg: Skifahren (und auch Snowboarden) soll in erster Linie Freude bereiten! Und was gibt es Besseres, als Spaß zu haben und ganz nebenbei noch ein paar Kalorien zu verbrennen? Eben! 

Wie gut, dass der Sport auf der Piste gleich mehrere Vorteile verbindet: Zum einen die Bewegung an der frischen Bergluft. Gerade im Winter zur Erkältungszeit wirkt sich das positiv auf das Immunsystem aus. Zusätzlich werden gleich mehrere Muskelpartien trainiert: vom Rumpf und den Armen entlang der Beine bis hin zu den Füßen. Am stärksten beansprucht werden beim Skifahren übrigens die Bein-, Waden- und Gesäßmuskulatur. Beim Snowboarden ist es vor allem die Bein- und Gesäßmuskulatur. 

Schon gewusst? Am meisten Kalorien werden beim Langlaufen und beim Skitourengehen verbrannt. Jeweils nämlich bis zu 700 Kalorien pro Stunde. Wie wäre es etwa mit einer Skitour auf den Ronachkopf

Wie viele Kalorien werden beim Skifahren verbrannt? 

Pro Stunde Skifahren verbrennt man bis zu 500 Kalorien. Beim Snowboarden ist der Kalorienverbrauch mit etwa 300 etwas geringer. Voraussetzungen dafür sind ein zügiger Fahrstil und – abgesehen von den Liftfahrten – keine längeren Pausen. Der tatsächliche Kalorienverbrauch hängt zudem von fahrerischem Können, Gewicht, Temperatur, Pisten und dem Equipment ab. Tipp: Wer überlegt, sich neues Material zuzulegen, sollte unbedingt einen Blick auf die Schmitten-Tipps zum Kauf von Skiausrüstung werfen!

Das heißt: Umgerechnet müssen Sie rund zwei Stunden flott Ski fahren, um anschließend den Germknödel auf der Hütte ohne schlechtes Gewissen genießen zu können. So ein Knödel hat (ohne Vanillesauce!) nämlich gut und gerne bis zu 900 Kalorien. 

Schon gewusst? Beim Skifahren werden nicht nur die Muskeln, sondern auch das Gehirn trainiert. Schließlich gilt es, pausenlos auf die Umgebung zu achten und unter Umständen schnell zu reagieren. Zudem wird beim Snowboarden der Gleichgewichtssinn gestärkt. 

Die perfekte Nahrung für Wintersportler 

Sie haben es bestimmt bereits geahnt: Möchte man, dass die Kilos purzeln, sollte beim Einkehrschwung auf ungesunde Mahlzeiten verzichtet werden. Greifen Sie stattdessen lieber zu einer wärmenden Rinds- oder Gemüsesuppe mit Einlage oder zu Salat mit Puten- oder Hühnerfleisch. Leichte, kalorienarme Kost versorgt den Körper mit Kohlenhydraten und Eiweiß, gibt Energie und hält lange satt. Zu trinken gibt’s am besten Mineralwasser, ungesüßten Tee oder isotonische Getränke. 

Heißhungerattacke, aber noch keine Hütte in Sicht? Packen Sie morgens Müsliriegel, Obst oder Studentenfutter ein und nützen die nächste Liftfahrt zum Snacken. Besonders bei Kindern sollte auch auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr während des Skitages geachtet werden. 

Der letzte Tipp zum Kalorien verbrennen: Unternehmen Sie eine geführte Schneeschuhwanderung. Gemeinsam mit einem regionalen Guide erkunden Sie den Zeller Hausberg auf leisen Sohlen. Spannende Geschichten vom Sonnenkind der Alpen gibt’s obendrauf.

Keine Kekse sind auch keine Lösung …

Lieber einmal mehr auf die Skipiste!

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